SPD Essel: Landwirtschaft, Wohnen und Tourismus in Einklang bringen

Die dörflichen Strukturen verändern sich. Wo es früher noch viele Bauernhöfe gab, sind die Dörfer jetzt fast nur noch Wohngebiete. Landwirtschaftliche Betriebe gibt es noch wenige, dafür sind sie größer geworden und müssen sich als hochspezialisierte Wirtschaftsbetriebe behaupten. "Wir setzen uns für ein ausgewogenes Miteinander von moderner Landwirtschaft, Erholung und Wohnen ein", kündigt Jürgen Hildebrandt für die SPD Essel an.

In der aktuellen Ratsperiode gab es im Rat der Gemeinde Essel immer wieder Anträge für neue Stallungen oder Umnutzungen bestehender Ställe. "Wir verweigern uns überhaupt nicht den modernen Anforderungen an unsere Landwirte, aber wir schauen genau hin: Sind die Anforderungen an Filteranlagen erfüllt, wie viel Schwerlastverkehr ist zu erwarten, was kommt auf die Anwohner zu?"
Hildebrandt fordert ein auskömmliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und den Interessen der Dorfbewohner nach ruhigem Wohnen und Erholung. "Außerdem müssen wir auch die touristische Seite bedenken, da nicht wenige Menschen unser schönes Aller-Leine-Tal besuchen."


Gerade im Hinblick auf die Erhaltung und den Ausbau der Rad- und Wanderwege und der Erschließung eines sanften Tourismus in der Region gelte es, gemeinsam mit der Landwirtschaft die Natur zu gestalten. "Deshalb ist unser Motto: Lasst uns gemeinsam darüber reden und zu guten Ergebnissen für alle kommen" kündigt der SPD-Fraktionsvorsitzende an.

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