SPD Essel: Kleine Ursache - Große Wirkung / Radweg in Engehausen

Die SPD - Kandidaten für die Kommunalwahl 2016 Friedhelm Volbers, Jochen Erdbrink und Rolf Günther haben in der letzten Besprechung den Hinweises auf eine Gefahrenstelle im Einmündungsbereich Drebberweg / Dorfstraße (L 180) gegeben. Daher hat sich die SPD-Ratsfraktion Essel jetzt an die Verwaltung gewandt und um schnelle Abhilfe gebeten.

Die beigefügten Fotos verdeutlichen die Situation: Radfahrer, aber auch Fußgänger mit Rollatoren, werden durch die Anordnung des abgesenkten Bordsteines praktisch dazu gezwungen sich zum Überqueren der L 180 (Dorfstraße) auf dem Drebberweg linksseitig „einzuordnen„ , da die Absenkung nicht gegenüber dem rechten Bereich des Drebberweg angeordnet ist, sondern einige Meter nach links versetzt ist.

Noch kritischer wird die Situation, wenn Radfahrer und Fußgänger nach dem Überqueren der L 180 ihren Weg nach rechts in Richtung Campingplatz fortsetzen wollen. Hier wird immer beobachtet, dass gerade Kinder, den Rad- und Fußweg gar nicht benutzen, sondern gleich nach rechts fahren auf die L 180 / Dorfstraße fahren, um dann später – unter Nutzung der vielbefahrenen Landstraße - in die Einmündung Marschweg abzubiegen.

Im Übrigen ist der vorgenannte Bereich offiziell als Radwanderweg ausgeschildert und die Wegweisung fordert zur Querung der L 180 in diesem Bereich auf. Das ist ein weiterer Punkt der dafür spricht, dass hier schnell Abhilfe geschaffen wird, in dem die Absenkung wenige Meter in Richtung Marschweg verlegt wird.

Gleichzeitig hat die SPD-Fraktion die Gelegenheit genutzt, auf den allgemein schlechten Zustandes des Rad- und Fußweges hinzuweisen. Im weiteren Verlauf in Richtung Celle ist der rechte Bordstein weggedrückt und es sind mehrere tiefe und breite Lücken entstanden.

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